Gebetsrad

In der folgenden Zusammenfassung erzählen wir Euch wie wir anhand von Jesu Beispiel beten können. Dies ist eine Version des Gebetsrades für mündliche denkende Menschen.

Lass uns schauen, wie Jesus mit seinen Jüngern während des Passahmahls gebetet hat und wie wir selber täglich beten können.

Jesus hat wie üblich die Feier der Befreiung mit Lob und Anbetung begonnen. In der Feier nahm er Brot und dankte Gott dafür. Er teilte es und gab es seinen engsten Freunden mit den Worten: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Feiert dieses Mahl immer wieder, und denkt daran, was ich für euch getan habe, wenn ihr dieses Brot esst.“

Nach dem Essen nahm er den Becher mit Wein, reichte ihn seinen engsten Freunden und sagte: „Dies ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen in Kraft tritt. Es wird für euch und eure Errettung zur Vergebung Eures Ungehorsams und Eurer Sünden vergossen.“

Danach hielt Jesus eine lange Abschiedsrede: Der Kern dieser Rede ist:

Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. Wenn ihr aber fest mit mir verbunden bleibt und euch meine Worte zu Herzen nehmt, dürft ihr von Gott erbitten, was ihr wollt; ihr werdet es erhalten.

Danach betete Jesus lange, das Herz dieses Gebetes ist: „Ich bitte aber nicht nur für meine engsten Freunde, sondern für alle, die durch die Worte meiner Nachfolger von mir hören werden und an mich glauben. Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist.

Als sie dann ein Loblied gesungen hatten, gingen sie zu einem Berg außerhalb der Stadt, in der Gott angebetet wurde.

Luk 22,19-20

Joh 15,5+7

Joh 17,20-21

Mt 26,30

 

In diesem Text können wir verschiedene Arten des Gebetes entdecken:

In der folgenden Zusammenfassung erzähle ich Euch wie wir selber anhand von Jesu Beispiel beten können. Lass uns schauen, wie Jesus mit seinen Jüngern während des Passahmahls gebetet hat und wie wir selber täglich beten können.

Jesus hat wie üblich die Feier der Befreiung mit Lob und Anbetung begonnen. In der Feier nahm er Brot und dankte Gott dafür. Er teilte es und gab es seinen engsten Freunden mit den Worten: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Feiert dieses Mahl immer wieder, und denkt daran, was ich für euch getan habe, wenn ihr dieses Brot esst.“

Nach dem Essen nahm er den Becher mit Wein, reichte ihn seinen engsten Freunden und sagte: „Dies ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen in Kraft tritt. Es wird für euch und eure Errettung zur Vergebung Eures Ungehorsam und Eurer Sünden vergossen.“

Jesus war ohne Sünde und ohne Ungehorsam, aber wir sollen und dürfen Jesus unseren Ungehorsam bekennen.

Danach hielt Jesus eine lange Abschiedsrede: Der Kern dieser Rede ist:

Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. (In Jesus bleiben, auf Jesus hören) Wenn ihr aber fest mit mir verbunden bleibt und euch meine Worte zu Herzen nehmt (Gottes Wort lesen und anwenden), dürft ihr von Gott erbitten, was ihr wollt; ihr werdet es erhalten. (Bitte und Fürbitte)

Danach betete Jesus lange, das Herz dieses Gebetes ist: „Ich bitte aber nicht nur für meine engsten Freunde, sondern für alle, die durch die Worte meiner Nachfolger von mir hören werden und an mich glauben werden. Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist.

Sie sangen dann ein Loblied, danach gingen sie zu einem Berg außerhalb der Stadt, in der Gott angebetet wurde.

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