Jesus bereitet einen Platz für seine Anhänger vor Johannes 13,1, 13,21, 30, 13,38, 14,1-6, Offenbarung 21,1-8 und 22,1-5
In einer meiner Schulungen ist folgendes Panorama entstanden: Denn diese Geschichte wurde für speziell für Menschen gestaltet, die sich nach Sicherheit und einer Wohnung sehnen. Mir persönlich gefällt, wie das Wort Gottes in verschiedene Situationen hineinsprechen kann:
Jesus wusste, dass die Zeit bald kommen würde, in der er diese Welt verlassen und zum Vater zurückkehren würde. Er hatte vorausgesagt, dass einer seiner Freunde ihn an die religiösen Leiter verraten würde, und dieser war bereits aufgebrochen, um dies zu tun. Er hatte auch vorausgesagt, dass sein Freund Petrus ihn in derselben Nacht verleugnen würde. Dann fuhr Jesus fort und sagte zu seinen Jüngern: „Fürchtet euch nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch nicht gesagt, dass ich hingehe, um einen Platz für euch vorzubereiten. Wenn alles fertig ist, werde ich wiederkommen, um euch zu mir zu holen, damit ihr alle mit mir zusammen sein könnt. Ihr wisst, wo ich hingehe.“ „Nein“, sagte einer seiner Freunde, ‚wir wissen nicht, wohin du gehst; wie sollen wir den Weg finden?‘ Jesus sagte: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Viel später, nachdem Jesus gekreuzigt worden war, gestorben und auferstanden und zu Gott, dem Vater, zurückgekehrt war, hatte einer seiner Freunde, Johannes, eine Vision vom Ende der Welt, wenn Jesus wiederkommen würde. Unter anderem sah er Folgendes: „Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen. Ich hörte eine Stimme vom Himmel, die sprach: ‚Gott wohnt bei den Menschen.‘ Sie sprach auch: ‚Sie werden sein Volk sein.‘ Und: ‚Er wird ihr Gott sein.‘ Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen, und es wird keinen Tod mehr geben, keine Trauer, kein Weinen und keinen Schmerz mehr.“ Und Gott sagte: Seht! Ich mache alles neu! Diejenigen, die fest in ihrem Glauben bleiben, werden dies erben, und ich werde ihr Gott sein und sie werden meine Kinder sein. Aber diejenigen, die sich entschieden haben, Jesus, Gott und seine Gebote zu verleugnen, werden in den Feuersee geworfen und für immer von Gott getrennt sein. Ich sah auch den Fluss des Wassers des Lebens, der vom Thron Gottes und vom Lamm, Jesus, ausging. An beiden Ufern des Flusses stand der Baum des Lebens, dessen Blätter zur Heilung der Völker dienten. Nichts wird mehr verflucht sein. Es wird keine Nacht mehr geben, und niemand wird das Licht einer Lampe oder der Sonne brauchen, denn Gott wird ihr Licht sein, und sie werden regieren in alle Ewigkeit.
Um das Miteinander in einem Team zu regeln, geben sich viele Teams einen Teambund, dabei werden viele Einander-Verse aufgelistet. Es soll rund hundert solcher Verse im Neuen Testament geben. Selbst 20 solche Verse kann man sich schwer merken. So ist die Idee entstanden dies in ein Panorama zu packen, eben um nicht einzelne Verse allein stehen zu lassen, sondern um den wichtigsten Versen einen Rahmen zu geben. Das ist dabei entstanden.
„Jesus ging auf einen Berg um zu beten. Er betete die ganze Nacht. Am nächsten Morgen wählte er seine 12 Jünger aus. Anschließend stieg er mit ihnen den Berg herunter und sie kamen auf einen großen freien Platz. Dort wartete eine große Menschenmenge, viele wollten von Jesus geheilt werden. Und Jesus sprach zu seinen engsten Freunden und den Menschen. Das ist der Kern dieser ersten Rede an sein Team lautete: „Seid so barmherzig wie euer Vater im Himmel! Richtet nicht über andere, dann werdet ihr auch nicht gerichtet werden. Wenn ihr bereit seid, anderen zu vergeben, dann wird auch euch vergeben werden. Gebt, was ihr habt, dann werdet ihr so reich beschenkt werden, dass ihr gar nicht alles aufnehmen könnt.“
Jesus zog mit seinen Jüngern durch´s Land und lehrte seine Jünger durch sein Vorbild, seine Wunder und seine Worte. Jesus ermahnte seine Anhänger aufeinander acht zu haben. Wenn jemand von Gottes Weg abgekommen ist, dann helft einander auf den Weg zurück. Wenn Menschen absolut nicht zu Gottes Weg zurückkehren wollen, dann trennt Euch von ihnen. Eines Tages kurz vor seiner Ankunft und Hinrichtung in Jerusalem bat die Mutter von zwei seiner Jünger, dass ihre beiden Söhne die beiden Ehrenplätze an Jesu Seite in seinem neuen Reich bekommen. Die anderen Jünger waren empört. Deshalb rief Jesus sie zusammen: „Ihr wisst, wie die Machthaber der Welt ihre Völker unterdrücken. Wer die Macht hat, nutzt sie rücksichtslos aus. Aber so darf es bei euch nicht sein. Wer größer sein will, der soll den anderen dienen. Wer der erste sein will, der soll sich allen unterordnen. Auch der zukünftige Herrscher ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen. Er kam um zu dienen und sein Leben hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden.“ Anschließend zog Jesus mit seinen Jüngern nach Jerusalem.

Am Vorabend des Passahfestes, dem Fest der Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten wusch Jesus seinen Jüngern die Füße, um ihnen ein Beispiel zu geben, dem sie folgen sollen. Am Ende der Fußwaschung fasste er noch einmal alles zusammen: „Heute gebe ich euch ein neues Gebot: Liebt einander. So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch untereinander lieben. An der Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ In einer langen Abschiedsrede beschrieb Jesus das Verhältnis zwischen ihm und seinen Jüngern. „Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt, so wie ich in ihm bleibe, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. Denkt daran, nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt, damit ihr euch auf den Weg macht und Frucht bringt, die bleibt.“
Nach seiner Hinrichtung und Auferstehung gab Jesus seinen Jüngern einen großen Auftrag: Macht zu Jüngern alle Völker. Und doch hat sich das Jüngerteam damit sehr schwer getan. Jesus musste erst Petrus eine Vision geben und auf Cornelius, einen gottesfürchtigen römischen Hauptmann treffen lassen. Dann erkannte Petrus: „Jetzt erst habe ich richtig verstanden, dass Gott niemanden wegen seiner Herkunft bevorzugt oder benachteiligt. Alle Menschen sind ihm willkommen, ganz gleich, aus welchem Volk sie stammen, wenn sie nur Ehrfurcht vor ihm haben und so leben wie es ihm gefällt.“ Diese Zusammenfassung ist auf der Heiligen Schrift gegründet und sie ist wahr.
Auch wir sind Teil dieses Jüngerteams und wollen nach dem Vorbild und der Berufung Jesu dienen. Unser Ziel hat Johannes, ein anderer Jünger im Auftrag Gottes beschrieben. Johannes wurde wegen seines Glaubens auf eine einsame Insel verbannt. Dort hat ihm Gott eine Botschaft der Hoffnung gegeben: Eines Tages werden Menschen aus allen Völkern, Stämmen, Sprachen und Nationen Jesus anbeten, weil er sie mit seinem Blut und Opfertod sie freigekauft hat.“
In meinem letzten Kurs hat eine Teilnehmerin einen faszinierenden Vorschlag für ein Panorama zu Thanksgiving gemacht. Wenn Ihr wissen wollt, was ein Panorama ist, dann schaut Euch im aktuellen Handbuch die Seiten 24-26. Wichtig, die Seitenzahlen ändern sich, da ich regelmäßig an meinem Handbuch arbeite, einfach im Inhaltsverzeichnis nachschauen. Jetzt zurück zu dieser Teilnehmerin. Sie zeigt uns, dass Gott uns durch Jesus Christus den Weg zurück zur Gemeinschaft mit ihm ermöglicht, nicht durch unsere guten Taten. Ihr Ziel: „Ein Herz voller Dankbarkeit kennen und leben, das daran erinnert, dass alle Segnungen ein Geschenk Gottes sind.“ So hat sie ein Panorama oder eine Zusammenfassung aus folgenden Texten geschaffen, das man gut an Thanksgiving verwenden kann.
Schöpfung, Genesis 1-2,
Noah nach der Sintflut, Genesis 7
Joseph, Genesis 47
Mirijams Loblied nach der Befreiung von den Ägyptern durch die Teilung des Roten Meeres, Exodus 15,
Daniel dankt Gott trotz Verbotes, Daniel 6
Marias Lobgesang, Lukas 1,46-49
Jesus dankt inmitten seiner Trauer und vor einem Wunder, Matthäus 14,19
Jesus dankt, bevor er Tote auferweckt, Johannes 11,41.42
Jesus dankt, bevor er gekreuzigt wird, Lukas 22,17-19
Zehn Aussätzige werden geheilt, einer dankt, Lukas 17,11-19

Wenn Du Muslimen diese Geschichte erzählst, verwende bitte folgende Namen:
Noah: Nuh
Josef: Jusup
Ägypten: Misir oder Misr
Mirijam, die Schwester von Mose: Maryam, die Schwester von Musa
Daniel: Danyal
Maria, die Mutter von Jesus: Maryam, die Mutter von Isa
Jesus: Isa
Johannes, der Täufer, Jesu Cousin: Yahya (gespr. Jachia)

Das ist der Vorschlag der Teilnehmerin:
Am Anfang war der Allmächtige, der alles erschuf und sah, dass es gut war. Nachdem er die Schöpfung vollendet hatte, ruhte er und gab uns ein Vorbild, damit wir uns ausruhen und über die guten Dinge nachdenken, die Gott uns gegeben hat. Leider vertrauten die Menschen ihm nicht immer, wandten sich von ihm ab, waren nicht dankbar und missachteten seine Gebote. Das trennte die Menschen von Gott, doch Gott suchte sein Volk weiterhin und liebte es. Die Menschen folgten Gott weiterhin nicht, und ihre Ungehorsamkeit wurde so schlimm, dass Gott beschloss, eine große Flut zu schicken, um die Menschen, die er geschaffen hatte, zu töten. Ein Mann, Noah, folgte Gott weiterhin, und Gott rettete ihn und seine Familie auf einem großen Boot. Nach der Flut dankte Noah Gott. Als Noah und seine Söhne Nachkommen bekamen, folgten viele weiterhin nicht Gott, aber einige wenige folgten Gott und dankten ihm, weil sie erkannten, dass alles, was sie hatten, ein Geschenk Gottes war. Joseph hatte elf Brüder, die ihn hassten. Sie verkauften ihn an Händler in einem fernen Land, und er geriet in sehr schwierige Umstände. Als eine Hungersnot das Land heimsuchte, rettete Joseph seine Familie vor dem Tod. Er dankte Gott für seine schlimmen Umstände, weil er wusste, dass Gott diese Umstände zum Guten nutzte, obwohl seine Brüder ihm Unrecht getan hatten. Viele Jahre später waren Gottes Leute Sklaven in Ägypten, als Gott sie in die Freiheit führte. Dazu gehörte ein großes Wunder Gottes, der das Wasser eines großen Meeres teilte, damit die Leute auf trockenem Boden hindurchgehen konnten. Nachdem sie das Meer überquert hatten, dankte Mariam Gott dafür, dass er sie gerettet hatte. Viele, viele Jahre später war Gottes Volk erneut in Gefangenschaft, und ihre Entführer erließen ein Gesetz, das es verbot, zu jemand anderem als dem König zu beten. Ein Mann namens Daniel entschied, dass es ihm wert war, Gott zu danken, egal was ihm für den Bruch des Gesetzes passieren würde, und so betete er weiter und dankte Gott. Daniel wurde in eine Löwengrube geworfen, aber Gott rettete ihn davor, gefressen zu werden. Dies veranlasste den König, ein neues Gesetz zu erlassen, das besagte, dass das Volk dem Gott Daniels danken sollte. Viele Jahre später wurde eine andere Mariam schwanger, obwohl sie nie mit einem Mann geschlafen hatte. Ein Engel sagte ihr, dass Gott ihr ein Kind geschenkt habe und sie dieses Kind Jesus nennen solle. Sie dankte Gott, obwohl sie nicht ganz verstand, was geschehen war. Jesus wurde zu einem Vorbild für Dankbarkeit gegenüber Gott. Als sein Cousin Johannes, der Täufer getötet worden war und er trauerte, versammelte sich eine Menge von 5.000 Männern sowie Frauen und Kindern um ihn herum, und es gab nichts zu essen außer fünf Broten und zwei Fischen. Jesus dankte Gott für die Speisen und begann dann, sie zu brechen. Alle wurden satt, und es blieben zwölf Körbe mit Essen übrig. Später starb ein guter Freund von Jesus, und Jesus besuchte die Familie. Er dankte Gott dafür, dass Gott ihn immer erhört. Dann forderte Jesus seinen Freund, der bereits begraben war, auf, aus dem Grab zu kommen. Sein Freund war am Leben! Viele Leute fanden es nicht cool, dass Jesus die Menschen lehrte, Wunder vollbrachte und sogar Tote auferweckte, deshalb planten einige, ihn umzubringen. Jesus wusste, dass einer seiner engsten Freunde ihn verraten hatte. Als Jesus sich mit seinen engsten Freunden zu einem besonderen Essen hinsetzte, wusste er, dass es das letzte Essen war, das er mit seinen Freunden einnehmen würde, einschließlich demjenigen, der ihn verraten hatte, aber er dankte Gott erneut für das Essen. Kurz darauf wurde Jesus von den Behörden festgenommen und getötet. Er blieb aber nicht tot, denn nach drei Tagen erweckte Gott ihn von den Toten. Jetzt haben diejenigen, die glauben, so viel, wofür sie dankbar sein können, dass Jesus nicht tot ist, sondern lebt. Vor seinem Tod und seiner Auferstehung traf Jesus zehn Männer mit einer schlimmen Hautkrankheit. Er sagte ihnen, sie sollten sich der Person zeigen, die ihnen die Gesundheit zurückgeben konnte. Auf dem Weg dorthin wurden sie geheilt! Einer von ihnen kehrte um, um Jesus zu danken. Die anderen taten das nicht. Das ist ein wahres Panorama zum Thema Dankbarkeit. Ich möchte wie dieser eine Mann sein, der umkehrte, um Jesus zu danken, und wie die anderen Menschen, die Gott dankten. Ich habe so viel, wofür ich dankbar sein kann. Ich bin sehr dankbar, dass Jesus Gott gehorsam vertraute und starb und wieder auferstand. Wofür bist du dankbar? Wie wirst du auf das reagieren, was Gott für dich getan hat?
Ganz herzlichen Dank an die Teilnehmerin!!

Die Fotos stammen von https://www.freebibleimages.org, einer kostenlosen Superquelle für Bibelfotos oder Zeichnungen.
Bei meinen Schulungen kommen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Hintergründen. Einmal fragte mich eine Teilnehmerin, die an einer christlichen Brennpunktschule arbeitete: „Storybek, welche Geschichten gibt es zum Thema: Jesus und Inklusion?“ Zur Erinnerung: Inklusion meint die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Ganz ehrlich, da habe ich an Jesus Lehre neue Seiten entdeckt. Angeregt durch diese Teilnehmerin ist folgendes Geschichtenset entstanden:
Die Frau am Brunnen Johannes 4,5-19,25-30,42
Maria und Martha Lukas 10,38-42 Focus: Maria als Frau gehört selbstverständlich dazu
Jesus und die Kinder Lukas 18,15-17
Jesus und der Steuereintreiber Lukas 19,1-10
Jesus heilt einen blinden Bettler Markus 10,46-52
Antiochia Apostelgeschichte 11,19-30+12,24-13,4a Focus: In der Gemeinde waren die Nachkommen Abrahams und Griechen/Heiden willkommen.
Petrus und Cornelius Apostelgeschichte 10 Focus: Bei Gott ist jeder willkommen, wenn er nur gottesfürchtig und ihm gehorsam ist.
Berufung des Zöllner Levi Matthäus 9,9-13
Es gibt sicherlich noch viele weitere Geschichten, die man nehmen könnte. Vor kurzem habe ich im Radio ein Zitat eines Pfarrers über seine Gemeinde gehört: „Es gibt keinen Ort, in dem Inklusion mehr gelebt wird, wie in einer christlichen Gemeinde. Wir haben alle Altersstufen, wir haben Menschen aus fast allen Schichten, Männer und Frauen, Menschen mit Behinderung und Menschen aus verschiedenen ethnischen Hintergründen. Wir leben vielleicht mehr Inklusion wie diejenigen, die darüber reden.“ Leider habe ich mir den Namen dieses Pfarrers nicht gemerkt. Ob dieser Pfarrer immer recht hat, wage ich zu bezweifeln. Es bleibt die Herausforderung immer wieder neu zu lernen, die auch Petrus bei Cornelius lernen musste: Bei Gott ist jeder willkommen, wenn er nur gottesfürchtig und ihm gehorsam ist.
In zukünftigen Blogbeiträgen werde ich auch immer wieder ein Geschichtenset vorstellen. Das ganze Material mit ausformulierten Geschichten findest Du in meinem Handbuch „Geschichten und Mündliche Bibeln“ unter diesem Link. Da mein Handbuch weiter wächst, kann ich nur die aktuelle Seite angeben, Seite 250, die sich aber ändern wird. Ansonsten im Inhaltsverzeichnis nachschauen unter „Jesus und Inklusion“ Das Foto stammt von https://www.freebibleimages.org, einer kostenlosen Superquelle für Bibelfotos oder Zeichnungen.
Jesus sagt über sich: Ich bin das Leben, das hat er durch verschiedene Geschichten und durch seine Auferstehung von den Toten sehr deutlich gemacht. Es lohnt sich auf jeden Fall über die Fragen von Tod, innerer und körperlicher Heilung anhand Geschichten aus der Heiligen Schrift nachzudenken und Jesus zu vertrauen. Bei vielem Schmerzhaften tröstet mich: „Das Beste kommt noch!“
Tod
Jesus erweckt den Sohn einer Witwe Lukas 7:11-17
Wunder für eine Frau und eine Tochter Lukas 8,40-53
Die Vollmacht von Jesus Markus 9,2-29
Deckel: Jesus wusste, dass er sterben wird und dass er auferstehen wird. Das ist auch meine Hoffnung
Maria und Martha und die Auferweckung des Lazarus Lukas 10,38-42; Johannes 10
Auferstehung Jesu Lukas 24,1-7,36-47 Matthäus 28,19-20, Apostelgeschichte 1,8-11
Kurz vor knapp – und dann trotzdem „Heute noch!“ Lukas 23,39-43
Tabea Apostelgeschichte 9,36-43
Die Zukunft Offenbarung 7,9-10; 19,6-8; 21,1-6; 22,1-2.17

Innere Heilung
David und Batseba 2. Samuel 11,1-27; David und Nathan 2. Samuel 12:1-25
Jesu erstes Wirken Markus 1,14-39
Die Frau am Brunnen Johannes 4,5-19,25-30,42
Jesus vergibt der Ehebrecherin Johannes 8,1-11
Der Befreite Markus 5,1-20
Die Bekehrung des Paulus Apostelgeschichte 9,1-18

Körperliche Heilung
Jesus heilt einen Gelähmten Markus 2,1-12
Der Befreite Markus 5,1-20
Der Glaube eines heidnischen Offiziers Lukas 7,1-10
Wunder für eine Frau und eine Tochter Lukas 8,40-53
Der Kranke am Teich Johannes 5,1-9
Jesus heilt einen Blindgeborenen Johannes 9,1-9
Den Schwachen sehen Lukas 14,1.7-14
Jesus heilt zehn Aussätzige Lukas 17,11-18
Petrus und der Gelähmte Apostelgeschichte 3,1-19; 4,1-4
Und weitere Heilungsgeschichten
In zukünftigen Blogbeiträgen werde ich auch immer wieder ein Geschichtenset vorstellen. Das ganze Material mit ausformulierten Geschichten findest Du in meinem Handbuch „Geschichten und Mündliche Bibeln“ unter diesem Link. Da mein Handbuch weiter wächst, kann ich nur die aktuelle Seite angeben, Seite 240, die sich aber ändern wird. Ansonsten im Inhaltsverzeichnis nachschauen unter „Tod, innere und körperliche Heilung“ Das Foto stammt von https://www.freebibleimages.org, einer kostenlosen Superquelle für Bibelfotos oder Zeichnungen.
Meistens sind verschiedene Ursachen der Grund für Einsamkeit. Deswegen empfiehlt sich eine Kombination aus Geschichten aus Block A und Blick
A) Überlege und beobachte, warum sind Menschen einsam, warum ist Dein Gesprächspartner einsam?
- Einsamkeit wegen sozialen Verhaltens
Sie sind wegen ihres sozialen Verhaltens einsam wie z.B. Zachäus. Erzähle die Geschichte Jesus und der Steuereintreiber Lukas 19,1-10, Deckel: Jesus möchte heute zu Dir kommen und Dein Gast sein.
Ananias und Saphira Apostelgeschichte 4, 32-35;5,1-1 Deckel: Ananias und Saphira haben die Gemeinschaft mit selbstsüchtigen Motiven zerstört.
- Einsamkeit wegen psychischer Probleme oder Besessenheit
Der Befreite Markus 5,1-20
Deckel: Du bist wichtig für Jesus. Er will Dich befreien.
- Einsamkeit wegen Krankheit:
Jesus heilt zehn Aussätzige Lukas 17,11-18
Petrus und der Gelähmte Apostelgeschichte 3,1-19; 4,1-4
Der Kranke am Teich Johannes 5,1-9 Schlüsselvers: Ich habe niemanden. Deckel: Jesus lädt dich ein

- Einsamkeit wegen sozialer Armut
Der Reiche und der Arme Lukas 16,19–31
Deckel: Das beste kommt noch und Gott hat das letzte Wort, nicht wir Menschen. Da hilft auch aller Reichtum nicht.
- Einsamkeit im Gefängnis.
Die Befreiung von Petrus aus dem Gefängnis Apostelgeschichte 12,1-19. Deckel: Die Gemeinde betet für die Einsamen.
- Einsamkeit, weil Opfer von Menschenhandel und Verbrechen
Abraham, Sara und Hagar Gen 16,1-16 und Hagar und Ismael müssen gehen Gen 21,1-21
Josef—Genesis 37–50, diese Geschichte hat schon sehr viele Menschen angesprochen
- Einsamkeit wegen ihres Geschlechtes oder ihrer sozialen Position
Abraham, Sara und Hagar Gen 16,1-16 und Hagar und Ismael müssen gehen Gen 21,1-21
Wer diese Geschichte mit Muslimen verwendet, sollte vorher auf Wikipedia im Artikel Hagar den Abschnitt über Hagar im Islam lesen. Viele Muslime kennen die islamische Version der Hagargeschichte.
Rut

- Einsamkeit wegen ihrer Flucht
Rut
Idee: Jakob auf der Flucht
- Einsamkeit im Dienst für Gott
Elia und Gottes Fürsorge 1. Könige 17
Elia auf dem Karmel 1. Könige 18
Elia am Berg Gottes 1. Könige 19,1-19
Idee: Jeremia: Das Buch vom Propheten Jeremia gibt da viele Möglichkeiten
- Einsamkeit, weil die Beziehung zu Gott nicht stimmt.
Die Geschichte von den verlorenen Söhnen Lukas 15,11-32
Deckel: Der jüngere Sohn ist von Gott, dem Vater weggelaufen. Der ältere Sohn war immer bei Gott dem Vater, aber er hatte keine Beziehung zum Vater.
- B) Wir laden einsame Menschen zur Gemeinde ein.
Die Geschichte vom Großen Festmahl Lukas 14,15-24
Der Geist Gottes Apostelgeschichte 2,1-47 Betonung auf das Gemeinsame
Antiochia Apostelgeschichte 11,19-30+12,24-13,4a
In zukünftigen Blogbeiträgen werde ich auch immer wieder ein Geschichtenset vorstellen. Das ganze Material mit ausformulierten Geschichten findest Du in meinem Handbuch „Geschichten und Mündliche Bibeln“ unter diesem Link. Da mein Handbuch weiter wächst, kann ich nur die aktuelle Seite angeben, Seite 238, die sich aber ändern wird. Ansonsten im Inhaltsverzeichnis nachschauen unter „Geschcihten für einsame Menschen“ Das Foto stammt von https://www.freebibleimages.org, einer kostenlosen Superquelle für Bibelfotos oder Zeichnungen.
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